Die Partnergemeinde Gornji Grad

Das Dretatal wurde bereits in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung besiedelt.
1140 erbauten Benediktiner Mönche auf dem Gebiet des heutigen Gornji Grad ein Benediktinerkloster - das einzige auf dem Gebiet des heutigen Sloweniens.

Das Kloster gelangte 1461 in den Besitz des Laibacher Bistums und wurde 1473 aufgelöst. Damals wählten die Laibacher Bischöfe Gornji Grad zu Ihrer Sommerresidenz. Sie glaubten, sie würden hier auch bleiben, deshalb ließ Bischof Ernst von Attems die restlichen Klostergebäude und die Kirche abreißen und an Ihrer Stelle die heutige Kathedrale St. Hermagor und St. Fortunat errichten, die noch heute Ihrem Zweck dient und nach dem Rauminhalt die größte in Slowenien ist. Die meisten Grabplatten und Gedenktafeln sind den Bischöfen gewidmet. Die älteste ist aus dem Jahre 1552. Hier befinden sich die Grabplatten von Janez Kacijanar, einem bekannten Kämpfer gegen die Türken, von Ziga Lamberg, dem ersten Laibacher Bischof, auch der Bischof Thomas Hren hat seine eigene Grabplatte.

Sammlungen im Teil des ehemaligen Schlosses:

  • Ethnologische Sammlung
  • Sammlung Anton Jamniks, des so genannten Leonardo von Gornji Grad, Erfinder und Volkskünstler
  • Ethnologische Sammlung des Hofgutes Sokatnik
  • Fossilien- und Steinsammlung 

Sammlungen von JANEZ MAVRIC, hiesiger Mitbürger:

  • Religiöse Sammlung mit alten Andachtsbildern und Gebetbüchern
  • Sammlung alter Glückwunsch- und Ansichtkarten
  • Sammlung alter Fotos aus dem Gebiet der Gemeinde Gornji Grad
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